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Während einer laufenden Behandlung muss
immer auch darauf geachtet werden, ob dem Patienten genügend Vitamine und
Mineralstoffe zur Verfügung stehen. Es kommt vor, dass in manchen
Bereichen des Heilverlaufs besonders ein Mineralstoff oder ein
Vitamin besonders vonnöten ist. Eine sorgfältige Diagnosestellung immer
wieder schließt dieses Problem weitgehend aus.
Für nicht so gut halte ich die ständige
"vorbeugende" Zufuhr hochdosierter Vitalstoffkomplexe, da
 | unser Organismus durch die Ernährung
natürlicherweise nicht täglich genau dieselbe Menge aller notwenigen
Stoffe bekommt; |
 | sich unser Organismus - meiner Meinung
nach - sehr leicht an diese Zufuhr leicht verdaulicher Stoffe
gewöhnen, das komplizierte Herauslösen aus dem Nahrungsbrei also
verlernen könnte. |
 | bestimmte Vitamine, die sich als
Freie-Radikalen-Fänger einen Namen machten, heute im Verdacht stehen,
zuviel des Guten zu tun und eher das Gegenteil bewirken können.
Fälschlicherweise wurde das Absinken einer Vitaminkonzentration im
Blut jahrelang generell als auszugleichender Mangel gesehen und nicht
als Selbstregulation des Organismus. |
 | viele Mineralstoffe, wenn Sie über-
oder dauerdosiert werden, Störungen im Organismus bewirken können
(berühmt: Silizium oder Kalzium als
"Nierensteinbegünstiger") |
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